Regionspokal in Weender Hand

(MG) Nach dem überraschenden Rückzug des MTV Grone fand der Regionspokal mit nur sieben Mannschaften statt. Tuspo Weende startete mit der 5. und 6. Mannschaft als Kreisligateams. Drei Bezirksklassisten waren im Feld und nach der Vorrunde setzte jeder Eintracht Gieboldehausen als Sieger durch, da diese Mannschaft sich in der Vierer-Vorrundengruppe souverän mit 9 Punkten ohne Satzverlust durchgesetzte.

Ausgerechnet die 5. Frauenmannschaft versäumte es im letzten Vorrundenspiel gegen TSV Nesselröden II einen Spielpunkt mehr zu erzielen, um Gieboldehausen im Halbfinale aus dem Weg zu gehen. Das Spiel gegen Nesselröden II endete 25:19, 19:25. Da Nesselröden das erste Spiel in der Dreigruppe gegen TVG Hattorf höher gewonnen hatte, war Nesselröden Gruppensieger. Die Halbfinals bestritten also Gieboldehausen gegen Weende 5 und Nesselröden II gegen SG Münden. Die 6. Weender Frauenmannschaft hatte in ihrer Vorrundengruppe keine Siegchance und wurde Gruppenletzter. Im Halbfinale konnte Weende gegen Gieboldehausen ein 1:1 erzielen und gewann einen Satz höher als den Verlustsatz, so dass es am Ende 48:41 stand. Schon hier zeichnete sich ab, dass Weende 5 immer stärker aufspielte, was vielleicht auch dem glücklichen Umstand zu verdanken war, dass in der Vorrunde ein Spiel weniger zu bestreiten war. Gruppensieger TSV Nesselröden II schaffte es ebenfalls knapp mit 1:1 und 42:40 gegen SG Münden das Endspiel zu erreichen. Die gleiche Partie wie in der Vorrunde stand nun im Finale zwischen unserem 5.Frauenteam und TSV Nesselröden an. Doch während das Vorrundenspiel noch von Nervosität begleitet war, drehte die 5. Frauenmannschaft jetzt richtig auf. So hatte TSV Nesselröden im Finale keine Chance mehr und es sprang ein klarer 2:0 – 50:33 Sieg gegen den Bezirksklassisten heraus.

Der Regionspokal wurde dann vom Vorsitzenden der Region Dr. Joachim Cordes den jubelnden Spielerinnen überreicht und hinterher kräftig abgefeiert.Macht weiter so, dann sehe ich am Ende der Saison vielleicht die Bezirksklasse winken. Euer Trainer Manfred Staar ist stolz auf Euch.

Manfred Großkopf

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